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Traumatherapie

Die Folgen von psychischen Traumatisierung können das Leben grundlegend verändern. Im Laufe unseres Lebens sind wir wiederholt potentiell traumatischen Situationen ausgesetzt. Ob wir daraus eine Traumafolgestörung entwickeln hat nicht mit einer individuellen Schwäche zu tun, sondern ist, soweit überhaupt schon Verstanden, ein komplexes Zusammenspiel aus den gegebenen individuellen Prädispositionen und den situativen Umständen.

Wenn eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) länger unbehandelt bleibt, steigt das Risiko sekundär an verschiedensten körperlichen Krankheiten zu erkranken deutlich. Nach einer adäquaten Behandlung normalisiert sich dieses Risko wieder.

Eine PTBS kann sich nach körperlicher und sexueller Gewalt, schwerer Krankheit, Operationen, Unfällen, Verlust und anderen traumatisierenden Ereignissen heraus entwickeln. Die Symptome sind ein wiederkehrendes, ungewolltes Erinnern an das Ereignis, ein Vermeidungsverhalten und eine erhöhte Schreckbarkeit. Auch Alptärume können auftreten.

In meiner klinischen und ambulanten Tätigkeit und durch die Weiterbildung in spezieller Psychotraumatologie der DeGPT konnte ich eine fundierte Expertise in der psychotherapeutischen Behandlung der PTBS erlangen.

Ablauf einer Behandlung:

Nach einem Kennenlernen werden wir die einzelnen Behandlungsschritte besprechen und vorbereiten. Sollte wir uns darauf einigen, wird ab der zweiten Stunde eine Expositionstherapie erfolgen. Dies ist ein sicheres und Evidenzbasiertes Behandlungsverfahren mit hoher Erfolgschance. Ziel der Therapie ist es die PTBS-Symptome zu reduzieren/eliminieren.

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